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10.6.2009 von admin.
Das iPhone von Apple hat den Markt erobert. Demnächst kommt schon die nächste überarbeitete Generation in den Versand, bzw in die Läden. Welche Verbindungen zwischen iPhone und Office-Programmen gibt es? Wie setze ich das iPhone nicht nur zum Telefonieren ein? Wir möchten auch den konventionellen Handy-Nutzern eine Chance geben, diese Kommunkationsmaschine kennen zu lernen.
Aber vorher sollte man ein iPhone besitzen, sonst kann man nicht mitreden. Glücklicherweise gibt es auf einigen Webseiten iPhones zu gewinnen.
sevenmac beispielsweise verlost eines: Apple Magazin
und zwar nicht nur für die Mitglieder deren community: Mac Community
Also, wenn Sie auch ein iPhone gewinnen möchten, beteiligen Sie sich am
Sagen Sie uns, wenn Sie ein iPhone gewonnen haben - oder auf andere Weise zu diesem Gerät gekommen sind - wir bieten ihnen ein Seminar zum Einsatz von iPhone an.
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4.6.2009 von admin.
Die Kommunikationsmöglichkeiten mit Kunden und Geschäftspartnern über das Internet wachsen ständig. Das web 2.0 macht es möglich, sich selbst in Foren, Blogs Chats, bei Facebook, XING und auch bei twitter auf unterschiedlichste Weise darzustellen und zu vernetzen.
Wann muss ich mich wie an diesen Möglichkeiten beteiligen? Muss ich überhaupt, oder vergebe ich Chancen, wenn ich es nicht mache?
Nach einer Einführung in die Funktionsweise und Vielfalt der bestehenden social networks und Kommunikationsformen werden wir in diesem Workshop die Anwendbarkeit für den eigenen Bedarf testen.
Am Ende des Workshops steht für die Teilnehmer die Erkenntnis, bisher alles richtig gemacht zu haben, oder in dem einen oder anderen Segment Lücken schließen zu wollen.
Leitung: Norbert Schneider
Bitte eigenen Laptop mitbringen (WLAN vorhanden)
Kosten: 68 Euro netto, incl. alkoholfreie Getränke
Ort: Seminarraum Isarstraße 20, 1. Stock, 90451 Nürnberg
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23.5.2009 von admin.
Die Informationsflut beherrschen
Seminare zum besseren Umgang mit Informationen
Sie müssen in Ihrem Beruf ständig neue Informationen bearbeiten: E-Mails, neue Gesetze und Vorschriften, geänderte Zuschussrichtlinien, neue wissenschaftliche Erkenntnisse…?
Fast die Hälfte Ihrer Arbeitszeit verbringen Sie deshalb mit Lesen. Oft haben Sie das Gefühl, dadurch von wichtigeren Tätigkeiten abgehalten zu werden.
Jetzt haben Sie die Chance, dies nachhaltig zu ändern mit dem Trainingsprogramm “Universelle Schnell-Lerntechniken“. Gewinnen Sie Zeit für andere Aufgaben, werden Sie effizienter.
Hier erfahren Sie, wie Sie effektiv Lesen, Wissen sinnvoll sortieren und aufbereiten, Denkblockaden überwinden und Ihre Erinnerungsleistung vervielfachen können.
Interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt auf mit
Dipl.-Ing. Gudrun Zarth, die dieses Programm schon vielfach erfolgreich vermittelt hat:
Gudrun.zarth@gmx.de
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20.5.2009 von admin.
Die Suche nach einem neuen Job wird leichter, wenn man systematisch an die Bewerbung herangeht. Dann können Sie die mehr als 60 Fehler vermeiden, die man bei der Jobsuche machen kann. Mein neues E-Book wird den Bewerbungsprozess mit Ihnen gestalten.
Wie finde ich heraus, wofür ich geeignet bin?
Was sind meine ersten Aktivitäten?
Welche Jobbörse soll ich nutzen?
Wie präsentiere ich mich richtig? Schriftlich, telefonisch, per E-mail oder Video? Was ist angesagt?
Was muss ich beim Bewerbungsgespräch beachten?
Ich habe die Stelle, wie verhalte ich mich beim neuen Arbeigeber?
und viele andere Themen werden hier verständlich und sofort umsetzbar dargestellt.
Checklisten und Fragebogen führen zu Entscheidungen.
Das E-book erscheint am 31. Mai 2009
Registrieren Sie sich hier, und Sie werden umgehend benachrichtigt, wenn das E-Book versandfertig ist.
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10.5.2009 von admin.
Das Thema ist nicht neu: Schulleiter sind gegen die Einrichtung sogenannter Spielhöfe in Nürnberg. Obwohl bereits 50 solcher kinderfreundlich umgestalteter Höfe errichtet wurden, gibt es bei jedem neuen Projekt den gleichen Widerstand. “Den aufsichtsführenden Lehrern ein Gräuel, ein Aufsichts-, Sauberkeits-, Ordnungs-, und Rechtsproblem ist der Schulhof in Deutschland,” sagt der Schulhofexperte D. Höltershinken (Quelle: “Spielhöfe in Nürnberg”, 2006).
Nun hat sich in einem öffentlichen Gespräch im Mai genau diese Ablehnungshaltung wieder gezeigt. Der Rektor der Georg-Holzbauer-Schule, einer Hauptschule im Nürnberger Süden, lehnt das Projekt ab, weil er erst die Schulraumnot in seiner Schule beseitigt sehen möchte.
SPD-Stadtrat Gerald Raschke und das Nürnberger Jugendamt sind jedoch überzeugt, dass beides möglich ist: eine Planung des Spielhofes unter Berücksichtigung der Planung neuer Gebäude.
Ärgerlich für mich als Zuhörer war die Einschätzung der Kinder und Jugendlichen durch den Schulleiter, unterstützt vom Hausmeister: laut, zerstörerisch, brutal und rücksichtslos, so könnte man meinen, sei das Publikum auf den öffentlich zugänglichen Spielflächen. Spielende Kinder würden den Schulunterricht stören, die Eltern seien mit der Aufsicht überfordert und Heranwachsende würden das Gelände für Saufgelage nutzen und durch zerstrümmerte Flaschen den Platz unbespielbar machen.
Ich habe mich sehr über die Haltung des Schulleiters Joachim Sonnwald gewundert. Wer so über seine Schüler denkt - welche pädagogische Haltung zeigt er? Wie praktiziert er die Leitung seiner Schule? Wie geht es im Kollegium zu?
Steht nicht das Wohl und Interesse der Kinder und Jugendlichen im Zentrum pädagogischer Bemühungen? Sind die guten Erfahrungen in den anderen Spielhöfen keine ernst zu nehmende Argumentation?
Schulleiter sind nun mal in erster Linie Beamte und die haben eben für Ordnung, Sauberkeit und Einhaltung von Richtlinien zu sorgen - vor der Förderung von Kindern und Jugendlichen in deren Freizeit. Schade.
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4.5.2009 von admin.
New York City hat 11 Buchstaben. Afghanistan hat auch 11 Buchstaben. Ist noch nicht sonderlich aufregend. Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben und George W Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben. Könnte natürlich ein seltsamer Zufall sein. Aber es wird noch besser:
1. New York ist der 11 Staat der USA
2. Das erste Flugzeug, dass in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11
3. Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11
4. Flugnummer 77, das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere 6+5=11
5. Diese Tragödie fand am 11 September statt. Oder, wie es heute genannt wird, “9/11. 9+1+1=11
6. Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11
Alles Zufall…?! Lies weiter und denk weiter darüber nach:
7. Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254.2+5+4=11
8. Der 11 September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11
9. Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt. 3+1+1+2+4=11
10. Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11
Und jetzt wird’s unheimlich:
Öffne ein Word Dokument, tippe in GROSSBUCHSTABEN Q33 NY (Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug) ein, markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48 und ändere die Schriftart auf Wingdings!
Was denkst Du nun? Bist Du überrascht?
Gefunden in: GOMOPA.net
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27.4.2009 von admin.
Ärger ist eine Reaktion des Menschen auf eine Situation, die nicht so verläuft, wie man sie sich vorstellt. Das heißt, eine Erwartung wird nicht erfüllt. Das erzeugt Frustration und eine Reihe von körperlichen Reaktionen setzt ein.
- roter Kopf
- Schweiß auf der Stirn
- beschleunigte Herzfrequenz
- schweißnasse Hände
- Muskelanspannung
- und vieles mehr
Jeder Mensch hat seine eigene Ärger-Reaktion. In den meiste Fällen stellen sie eine Belastung für den Organismus dar, weil Energie destruktiv eingesetzt wird. Diese negative Energie bricht sich Bahn, indem eine nach außen hin wahrnehmbare Reaktion erfolgt:
- Schimpfen, Schreien
- Aggression gegen Sachen oder Lebwesen
- Unkontrollierte Bewegungen
- Zerstörungsaktionen
und ähnliches
Wenn sich Ärger aber nicht durch Spontanreaktionen abbauen lässt, wirkt er im Körper mit:
- Muskelverspannung
- Magenschmerzen
- Verdauungsstörungen
- Einschränkung der mentalen Leistung
- Hass, Wut, Zerstörungsphantasien
Dadurch wird meist auch die gedankliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt, Misserfolge treten ein und verstärken die Negativseite des Ärgers. Über längere Zeit bewirkt Ärger psychosomatische Beschwerden, die unter anderem beispielsweise in einem Magengeschwür, als Bandscheibenvorfall oder Migräne ausarten können.
Der Umgang mit Ärger auslösenden Situationen ist ein sinnvolles Ziel, um seine körperliche und mentale Befindlichkeit und Gesundheit zu schützen und positiv zu erhalten.
Sie können ihr negatives Ärger-Potential deutlich reduzieren, wenn Sie sich an die folgenden Regeln halten.
Zuerst betrachten Sie sich jedoch den Satz:
„ICH ÄRGERE MICH“
Fällt Ihnen auf, dass es alleine um Sie geht? Sie haben es in der Hand, ob Sie sich ärgern oder nicht! Also auch, ob Sie sich nicht ärgern! Fangen Sie also bei sich selbst an.
Regel 1 Die Realität und die Erwartungen aneinander anpassen
Regel 2 Bleiben Sie gelassen
Regel 3 Sprechen Sie mit anderen über die Situation
Regel 4 Stellen Sie fest, in welchem Konflikt Sie sich gerade mit sich selbst befinden
und hinterfragen Sie den eigenen Anspruch
Regel 5 Suche Sie nicht nach den Schuldigen, sondern analysieren Sie Ursachen
Regel 6 Versuchen Sie es mit Humor
Regel 7 Erkennen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen die Situation bietet
und machen Sie etwas daraus
Regel 8 Üben Sie Vergebung
Regel 9 Beugen Sie Ärger vor
Regel 10 Denken Sie positiv
Das ist ihnen nicht konkret genug? Sie möchten mehr wissen und einzelne Techniken kennen lernen? Dann habe ich etwa für Sie.
1.) Lesen Sie den Ratgeber „Mensch, ärgere dich – nicht!“ aus dem Mecks Verlag. Dieser kommt als E-Book zu Ihnen
2.) Besuchen Sie ein Live-Seminar “Mensch ärgere dich - nicht” mit praktischen Übungen zum Ärger-Management
Der nächste Termin:
Dienstag, 19. Mai 2009 um 9 Uhr in Nürnberg
Teilnahmegebühr 79 Euro incl. MWSt (66,40 € netto) ohne Verpflegung
Weitere Details entnehmen Sie der Ausschreibung
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5.3.2009 von admin.
Für private und berufliche Anwender/innen sowie Führungskräfte und Entscheider/innen in Unternehmen
Setzen Sie Ihr Kapital nutzbringender ein. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in „unerforschte“ Anwendungsgebiete der Office-Programme. Nutzen Sie das Potential dieser mächtigen Software.
MS Office ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Softwarepaket in Büro und Verwaltung. Auch in fast allen privat genutzten Rechnern werden die Programme Word, Excel, Powerpoint, Outlook und sogar Access sehr zahlreich bedient.
MS Office ist aber auch das Programm, dessen umfangreiche Programmfunktionen gar nicht genutzt werden! Untersuchungen haben ergeben, dass im Durchschnitt nur 10 Prozent aller Anwendungsmöglichkeiten ausgeführt werden. Das heißt, jeder Benutzer gibt Geld aus für Leistungen, die gar nicht abgerufen werden.
Durch regelmäßige Office-Anwender-Treffen ermöglichen wir einen Erfahrungsaustausch mit anderen Office-Anwendern. Dies fördert den effizienten Umgang mit Office im Alltag.
Drei Auftaktveranstaltungen stehen zur Wahl:
23. April 2009, 18 Uhr, Seminarraum des CCCE Euroservices, Königstraße 79, Fürth
27. April 2009, 18 Uhr, Seminarraum 1. Stock, Michael-Vogel-Str. 1D, Erlangen
29. April 2009, 18 Uhr, Seminarraum des Q. Punkt, Dennerstraße 4, Nürnberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Den Flyer gibt es hier als pdf-Datei Office live erleben Flyer
Weitere Auskunft sowie Anmeldung über das Kontaktformular
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20.2.2009 von admin.
Hula - Hawaiischer Tanz in Nürnberg
Hawaii verbinden viele von uns mit einem fernen Paradies. Beim Wort Hawaiimusik bekommen sie einen verträumten Blick. Gedanken an Wärme, Meer, traumhafte Landschaften, sanft schwingende Palmen und Hüften werden wach. Hula nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise.
Aber Hula ist mehr. Der Hula ist ein wesentlicher Bestandteil der hawaiischen Kultur. Vor der Einführung einer Schriftsprache dienten Tanz und Gesang der Überlieferung von Geschichten, Mythen und Ereignissen. Hula ist die Sprache von Hawaii – der Herzschlag, die Seele seines Volkes.
„In unseren Seminaren verwende ich Hula, um die TeilnehmerInnen erfahren zu lassen, wer sie sind, ihre Selbstachtung zu stärken und oft gehen sie zurück zu ihrer ursprünglichen Kultur“, so Roselle Keli’ihonipua
Bailey, eine berühmte Hula-Meisterin, die seit über acht Jahren zweimal jährlich nach Europa kommt, um ihre Schülerinnen im Tanz und in der hawaiischen Kultur zu unterrichten. „Hula ist ein Lebensweg, ein Weg zu Stolz, Liebe und Freude.“
Am Samstag, den 14.03.09 wird Diana Krause, seit 2001 Tänzerin in Roselle Keli’ihonipua-Baileys deutscher Schule einen vierstündiger Hula-Schnupperworkshop in Nürnberg anbieten. Sie werden dabei die Grundschritte des Hula lernen und einen einfachen Tanz einstudieren können.
Wir tanzen in bequemer Kleidung, es empfiehlt sich, warme Socken oder
Gymnastikschuhe und evtl. eine Decke mitzubringen. Hula ist nicht nur eine sanfte, gesunde Art der Bewegung, Hula tanzen macht ganz
einfach auch riesig Spaß, und das in jedem Alter!
Veranstaltungsort: 90402 Nürnberg, Am Kornmarkt 5-7 (Gewerkschaftshaus), 7. Stock, Raum 2c
Termin: 14.03.2009, Beginn: 14:00 Uhr, Ende: 18:00 Uhr
Seminargebühr: € 25,–
Informationen unter 0151 12334969
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20.1.2009 von admin.
Speziell für Organisationen im Sozial- oder Gesundheitswesen und für Vereine bieten wir ein Tagesseminar an. es beleuchtet die aktuelle Kommunikationslandschaft im Internet und untersucht sie auf sinnvollen Einsatz für die eigene Organisation - sowohl intern als auch extern. Das fertige Konzept fordern Sie bitte über unsere Kontaktseite an.
Zielgruppen: Geschäftsfüher, Vorstände, IT-Beauftragte, PR-Mitarbeiter, Projektleiter u.a.
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